Am 17. Mai 2015 fand in Ahlen das Lambert-Gombert-Gedächnisrennen vor der Kulisse der Zeche Westfalen statt. Bei Sonnenschein und teils starkem Wind machten sich VfR-Sportler der Klassen U13, U15 und U17 auf den flachen Kurs Rundkurs.

U13

Florian Henrik Dreis und Phillip Schmidt vertraten die schwarz-gelben Farben in der Klasse U 13. Während Phillip in seinem ersten U 13-Jahr mit dem Wind zu kämpfen hatte und den Anschluss verlor, leistete Florian viel Führungsarbeit für eine Führungsgruppe. Dieser Aufwand kostete jedoch viel Kraft, so dass er dem Führenden Nico Smekal nicht mehr folgen konnte und auch den Zielsprint der 3-köpfigen Verfolgergruppe nicht für sich entscheiden konnte. Letztendlich blieb ihm nur der vierte Rang. Phillip, der sein Rennen überwiegend als Solist bestreiten musste, wurde am Ende siebter.

 

U15

Die Altersklassen U 15 männlich und weiblich wurde getrennt gewertet gingen jedoch gemeinsam an den Start. Bei den Jungs stand Yannick Schmidt und bei den Mädchen Johanna Gref im Büttgen-Dress am Start. Das Rennen war geprägt von einigen Prämiensprints, die das Tempo immer wieder nach oben trieben. Yannick und Johanna hatten sich jedoch gut im Feld einsortiert und konnten so im Hauptfeld mitfahren.

Nach der letzten Kurve, beim Einbiegen auf die über 250 m lange Zielgerade, zog das Feld noch einmal das Tempo stark an. Yannick und Johanna konnten hier keine Akzente setzen, da sie sich zuweit hinten im Feld befanden.

Für Yannick sprang am Ende Platz 13 der Schülerwertung und für Johanna Platz 3 der Schülerinnenwertung heraus.

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U 17

In Ahlen standen unsere U17-Fahrer Sebastian Stamm, Bendix Wermeister, Laurin Nolden und Marie van de Spreng für die U 17 männlich und weibich am Start.

Auch hier gab es eine getrennte Wertung. Von Beginn an wurde auf dem windanfälligen und anspruchsvollen Kurs rund um eine alte Zeche ein hohes Tempo gefahren, so dass schnell einige Fahrer aus dem Hauptfeld herausfielen. Nach einigen Runden bildete sich so eine sechsköpfige Führungsgruppe, in der sich auch Sebastian befand. Bendix sortierte sich in einer kleinen Verfolgergruppe ein. Leider konnten unsere weiblichen Fahrerinnen das Rennen nicht zu Ende fahren: Marie aus gesundheitlichen Gründen, Laurin wurde in einen Sturz verwickelt. Für ihre männlichen Teamkollegen lief es besser: Sebastian hielt das Tempo vorne hoch, leistete viel Führungsarbeit und sorgte somit dafür, dass der Vorsprung vor den Verfolgern ausgebaut werden konnte. Im Schlusssprint konnte sich Sebastian den hervorragenden 4. Platz erkämpfen. Bendix beendete sein Rennen in der Verfolgergruppe auf einem tollen 8. Platz.

Sebastian und Bendix

 

 

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