Nach den ersten Querelen am Handbike an der Bremse anlässlich des Metro Group Marathons in Düsseldorf und im Streckenverlauf beim Rhein-Ruhr Marathon in Duisburg konnte der Handbiker Daniel Petersen die Rennsaison zur Handbike Citymarathon Trophy 2011 mit der Wertung der letzten drei Rennen mit bester Platzierung, einem Top Ten Platz und wiederholt mit einer persönlichen Bestzeit abschließen. Daniel ist mit dem Ergebnis sehr zufrieden und möchte mit diesem in der Rennsaison 2012 wieder beginnen. Diesmal aber mit professioneller Hilfe durch den Sportwissenschaftler Dr. Ralf Lindschulten, Hannover. Daniel kennt Dr. Ralf Lindschulten bereits von der ersten Leistungs-diagnostik und Trainingsplanung an der Sporthochschule Köln. Daniel wird ab Januar 2012 von Dr. Ralf Lindschulten betreut.
Bei der Deutschen Para-Cycling Meisterschaft im Juli 2011 in Holzkirchen konnte Daniel zwei Deutsche Vizemeistertitel im Zeitfahren und im Straßenrennen der Handbiker U 23 einfahren. Hinzu kommt der 3. Platz anlässlich der Deutschen Meisterschaft am 04. September 2011 im Paratriathlon über die Super-Sprint Strecke in Willich.
Danach wurden im September und Oktober noch drei Städtemarathons um die Handbike Citymarathon Trophy 2011 gefahren. Nach Düssel- dorf (08. Mai.2011), Mannheim (21. Mai 2011), Duisburg (29. Mai 2011) und Görlitz (05.06.2011) reisten wiederholt die stärksten europä-ischen Handbiker nach Berlin (25. September 2011), Köln (02. Oktober 2011) und Heidelberg (09. Oktober 2011) an. Bis auf das HCT- Ren- nen in Görlitz war auch der für den VfR Büttgen startende Handbiker Daniel Petersen bei allen anderen HCT-Rennen dabei, um sich als Nach- wuchshandbiker mit den „Älteren“ erfahrenen Handbikern zu messen.
38. BMW Berlin Marathon 2011/ 25. September 2011
Von den 152 gemeldeten HandbikerInnen waren die stärksten 122 am 25. September 2011 zum 38. BMW Berlin Marathon 2011 in die Bundeshauptstadt Berlin angereist, um am fünften Rennen um die Handbike Citymarathon Trophy 2011 teilzunehmen. Es ging den Hand- bikerInnen wiederum um die begehrten Punkte in der Wertung. Nach dem Warm up auf der Straße des 17. Juni stellten sich die Handbiker, nachdem die Rennrollstuhlfahrer zuvor gestartet waren, auf den zugewiesenen Startplätzen auf.

Vor dem Start in Berlin
Daniel startete vom Platz H 33 aus der Reihe 4 von 6. Pünktlich um 08:43 Uhr wurden die Handbiker vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, mit dem obligatorischen Startschuss vor vielen applaudierenden Zuschauern auf die 42,195 Km Marathonstrecke durch insgesamt 11 Stadtteile von Berlin geschickt. Am Rande der Marathonstrecke warteten in diesen verschiedenen Stadtteilen von Berlin bis zu einer Million Zuschauer um u.a. die teilneh-menden Handbiker mit Zurufen und Applaus zu Höchstleistungen zu motivieren. Nach 1 Km umfuhren die HandbikerInnen die Siegessäule mit dem goldenen Engel am Tiergarten in Fahrtrichtung Ernst-Reuter-Platz im Stadtteil Charlottenburg. Von dort ging es weiter durch die Stadtteile Moabit und Berlin-Mitte mit dem Reichstag, Berliner Dom und am Fernsehturm „Alex“ am Alexanderplatz vorbei.

Auf der Strecke in Berlin
In einer Zeit von 0:19:03 Stunden für die ersten 10 Kilometer fuhr Daniel ein gutes Rennen. Über die Karl-Marx-Allee im Stadtteil Friedrichshain führte die Marathonstrecke die HandbikerInnen in Fahrtrichtung Neu-Kölln an der Kirche am Südstern in Richtung Kreuzberg und Schöneberg mit dem bekannten Schöneberger Rathaus vorbei. Daniel überfuhr integriert in einer Gruppe und umgeben von starken Handbikern die Wertungsmat- ten der Halbmarathondistanz in persönlicher Bestzeit von 0:40:16 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt konnte mit einer Endzeit von unter 01:25 Stunden gerechnet werden. Hiermit wären Daniels eigene sportliche Vorgaben in der laufenden Rennsaison 2011, die Marathonstrecke unter 01:25 Stunden zu fahren, erfüllt gewesen. Über die Stadtteile Wilmersdorf, Steglitz und Zehlendorf führte die Strecke wieder zurück zum Stadtteil Charlottenburg. Über den Kurfürstendamm mit der Kaiser-Wilhelm Gedächtniskirche ging es für die HandbikerInnen weiter zum Potsdamer Platz. Die Zeitnahme bei der 35 Km Marke überfuhr Daniel weiterhin in Bestzeit bei 01:08:37 Stunden. Am Deutschen Dom vorbei führte die Strecke die Handbiker über die Straße Unter den Linden durch das Brandenburger Tor zurück in den Zielbereich auf der Straße des 17. Juni, wo alles bei schönstem Wetter angefangen hatte. Ab Kilometermarke 40 konnte Daniel das verstärkte Tempo der Gruppe nicht mehr halten und musste leider abreißen lassen. Die restlichen 2,1 Kilometer der Marathonstrecke musste er allein zurücklegen und verlor somit an Geschwindigkeit und Zeit. In einer Endzeit von 01:27:15 Stunden und mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 29,02 km/h auf der Marathonstrecke überfuhr Daniel dann die Wertungsmatten im Zielbereich auf der Straße des 17. Juni, wo ihn viele applaudierende Zuschauer begrüßten. Das bedeutete Gesamtplatz 57 und Platz 29 in seiner Division H3 und 188 Punkte in der Wertung zur Handbike Citymarathon Trophy 2011. Mit diesem Ergebnis war Daniel im Nachhinein ganz zufrieden. Obwohl es am Ende hätte vielleicht besser laufen können. Es zeigt aber auf, mit welcher starken Leistung die Handbiker beim Berlin Marathon 2011 vertreten waren, dass von den 107 gewer- teten Handbikern 62 Handbiker die Marathonstrecke unter Einsatz ihrer Armmuskelkraft in einer Zeit von unter 01:30 Stunden gefahren sind.
LVR Handbikemarathon Köln 2011/ 02. Oktober 2011
Von der Spree, dem 38. BMW Berlin Marathon machten in einem einwöchigen Abstand nunmehr die HandbikerInnen den Sprung an den Rhein nach Köln, zum LVR Handbikemarathon 2011. Der LVR Handbikemarathon ist der sechste Städtemarathon zur Rennserie um die Handbike Citymarathon Trophy 2011. Wiederum ging es den insgesamt 67 HandbikerInnen um die Platzierungen und die Punkte. Für das Warm Up wurde von den HandbikerInnen der Auenweg direkt neben dem Kölner Messegelände genutzt.

Köln vor dem Start
Von dort wurden die HandbikerIn- nen nach Bekanntgabe ihrer Startplätze hinüber in den ca. ein Kilometer entfernten Startbereich auf der Opladener Straße/ dem Ottoplatz geführt. Hier nahm neben den HandbikerInnen auch der für VfR Büttgen startende Handbiker Daniel Petersen auf seinem zugewiesenen Startplatz Aufstellung.

Warten auf den Startschuß
Mit einer kleinen Verspätung wurde um 11:00 Uhr bei spätsommerlichen 24° die Startfreigabe erteilt und die Hand- bikerInnen wurden mit viel Applaus der vielen am Rande des Startbereiches anwesenden Zuschauer auf die Marathonstrecke geschickt. Zahlreiche Kölner Stadtteile mussten von den HandbikerInnen durchfahren werden. Vom Startbereich vor dem Kölner Messegelände ging es gleich nach einem Kilometer über die leicht ansteigende bzw. anschließend leicht abfallende Deutzer Brücke über den Rhein in Richtung Heumarkt. Bei der Abfahrt von der Deutzer Brücke wurde von den HandbikerInnen Spitzengeschwindigkeiten von über 50 Km/h erreicht. Vor einer 360° Linkskurve mussten aber wieder die Rennbikes heruntergebremst werden, um in Richtung Rhein zu fahren. Über das Konrad-Adenauer-Ufer unter der Zoobrücke hindurch durch den Stadtteil Köln-Riehl bis zur Boltenbergstraße. Hier nach 7 Kilometern wartete die erste Kehre, ein U-Turn auf einer 4-spurigen Straße, auf die HandbikerInnen. Die Vielzahl derer hatten keine Schwierigkeiten diesen U-Turn mit ihrem Handbike zu fahren. Bemerken möchte ich hierzu, dass das Wenden bzw. das Fahren einer Kurve nicht ganz einfach ist mit einem solchen Renngefährt. Das Vorderrad lässt sich nämlich nur zur linken bzw. rechten Seite legen und nicht lenken. Die Kurve, die man zu fahren beabsichtigt, wird zusätzlich mit der Körperhaltung im Rennbike beeinflusst. Nunmehr ging es zurück zum 6 Kilometer entfernten Heumarkt wieder unter der Deutzer Brücke hindurch über das Gustav-Heinemann-Ufer in den Stadtteil Köln-Bayenthal.

In Köln auf der Strecke
Hier nun wartete der zweite U-Turn bei Kilometerpunkt 16 auf die HandbikerInnen. Auch dieser wurde auf einer 4-spurigen Straße von den meisten HandbikerInnen mit Bravour bewältigt. Vom Stadtteil Bayenthal führte die Marathonstrecke zurück in Richtung Kölner Innenstadt. Über den Heumarkt ging es in Richtung Neumarkt. Der Halbmarathon war von den HandbikerInnen geschafft. Somit auch vom Handbiker Daniel Petersen in einer neuen persönlichen Bestzeit von 0:37:58 Stunden. Hiermit wären Daniels eigene sportliche Vorgaben in der laufenden Rennsaison 2011, einmal die Marathonstrecke unter 01:25 Stunden zu fahren, nach dem Berlin Marathon wiederholt erfüllt. Vom Neumarkt führte die Marathonstrecke in Richtung Rudolfplatz/ Barbarossaplatz durch den Stadtteil Köln-Sülz über die Universitätsstraße zur Dürener Straße. Hier am Kilometer- punkt 29 wartete nun der dritte U-Turn auf die HandbikerInnen und somit auch auf Daniel, der sich weiterhin in Bestzeit in einer sehr starken Gruppe befand. Hier aber mussten sie auf einer 2-spurigen Straße wenden, um danach über die Innenstadt von Köln in die Stadtteile Altstadt-Nord und Neustadt-Nord zum Ebertplatz zu gelangen. Am U-Turn auf der Dürener Straße waren zwei Streckenhelfer damit beschäftigt, bei Bedarf den eintreffenden HandbikerInnen beim Wenden behilflich zu sein. Es kam dadurch nicht nur zu kurzen Wartezeiten, so mancher Handbiker verlor den Rhythmus und den Anschluss an die Gruppe, in der sie vor dem U-Turn noch gefahren waren. So auch Daniel, der die letzten 13 Kilometer der Marathonstrecke allein fahren musste. Vermehrt fuhr er zusätzlich auf Gruppen von vorausfahrenden Inlineskater auf. Hierbei musste Daniel seine Geschwindigkeit herabsetzen bzw. so anpassen, um mit Sicherheitsabstand an diesen vorbeizu-fahren. Obwohl Daniel vermehrt auf sich aufmerksam gemacht hatte, gab es verschiedentlich keine Reaktion von Seiten den Inlineskater. Sie versperrten weiterhin sich an den Händen haltend und nebeneinander fahrend die Marathonstrecke. Für Daniel ärgerlich, der an diesem Tag seine persönliche Bestzeit fahren wollte. Auf der Neusser Straße bei Kilometerpunkt 36,5 wartete der vierte nach links verlaufende Rechts-U-Turn auf Daniel. Diesen letzten U-Turn auf der Marathonstrecke konnte er ohne Schwierigkeiten mit annehmbarer Geschwindigkeit bewältigen. Zurück ging es nunmehr als Solofahrer ohne Unterstützung einer Gruppe über den Ebertplatz, Hansaring durch die Altstadt-Nord zum Rudolfplatz und weiter über den Neumarkt und Heumarkt hinauf über die Deutzer Brücke und mit hoher Geschwindigkeit hinüber in den Zielbereich auf der Mindener Straße/Auenweg. Hier warteten schon hunderte von Zuschauer am Streckenrand und auf den bereitgestellten Tribünen, um jeden einzelnen Teilnehmer für die gezeigte Leistung mit Applaus zu begrüßen. Trotz der vorgefundenen Voraussetzungen fuhr Daniel die zweite Hälfte der Marathonstrecke in einer Zeit von 0:42:28 Stunden. Wie bereits anlässlich seiner Teilnahme beim BMW Berlin Marathon 2011, wobei er dort seine Wunschzeit von unter 01:25 Stunden nur knapp verfehlte, zeigte der erst einundzwanzigjährige „Büttscher“ Nachwuchshandbiker Daniel Petersen in Köln eine nennenswerte Leistung. Daniel fuhr den LVR Handbike-marathon in Köln nachdem er die Zielmatte auf der Mindener Straße überfahren hatte in persönlichen Bestzeit von 01:20:25 Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit 31,48 km/h). Das bedeutete Gesamtplatz 26 und Platz 10 in seiner Division H3 und 270 Punkte in der Wertung zur Handbike Citymarathon Trophy 2011. Nach dem Rennen und bei der Bekanntgabe seiner gefahrenen Zeit konnte er es kaum glauben, mit welchem Ergebnis er den Marathon in Köln abgeschlossen hatte. Seine sportlichen Vorgaben für 2011 waren erfüllt. Mit seiner in Köln gezeigten Leistung war er überaus zufrieden und wollte am kommenden Sonntag anlässlich des Heidelberger Rollstuhlmarathons 2011 hieran anknüpfen und die Marathonstrecke unter 01:20 Stunden fahren. Welches Potential steckte noch in Daniel?
11. Heidelberger Rollstuhl (MAXI) Marathon 2011/ 9. Oktober 2011
Am 9. Oktober 2011 waren 429 Rollstuhlsportler aus 17 Nationen bei idealen Wetterbedingungen zum Rollstuhlmarathon nach Heidelberg gekommen. Die komplette Elite der europäischen HandbikerInnen war nach Heidelberg angereist um am siebten und letzten Rennen zur Handbike Citymarathon Trophy 2011 teilzunehmen. Auch der „Büttscher“ Handbiker Daniel Petersen war, hochmotiviert vom letzten Rennen in Köln, wieder dabei. Nach dem Warm up auf der Neuenheimer Landstraße stellten sich die teilnehmenden 151 HandbikerInnen im Start- und Zielbereich unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke auf.

Anders wie bei der herkömmlichen Marathonstrecke von 42,195 Kilometer müssen die Rollstuhlsportler beim Heidelberger Rollstuhlmarathon wegen der vorgegebenen Streckenlänge 44 Kilometer zurücklegen. Neben der Fahrzeit auf der verlängerten Marathonstrecke, wird auch die Zeit gemessen, die die HandbikerInnen für die reguläre Marathonstrecke benötigen. Daniel fuhr nach dem Warm Up fast als letzter Handbiker in den Startbereich. Die Startplätze waren schon verteilt und die Posi- tionen von den HandbikerInnen schon eingenommen worden. Für Daniel bedeutete dieses sich am Ende einzureihen. Die leistungsstarken Handbiker, die Daniel für gute Fahrzeiten als „Zugpferd“ benötigt, waren alle vorne zu finden.

Pünktlich um 11:35 wurden die HandbikerInnen durch das Startzeichen des 1. Bürgermeisters der Stadt Heidelberg, Herr Bernd Stadel, Neckargemünds Bürgermeister Herr Horst Althoff und Herr Manfred Lautenschläger auf die 44 Kilometer Maxi-Marathonstrecke geschickt. An einer ohrenbetäubenden Geräuschkulisse und Applaus von den wartenden Zuschauern fuhren die HandbikerInnen an der aufgebauten Tribüne im Start- und Zielbereich vorbei in Richtung Uferstraße/ Neckarufer.

Danach ging es über die Ernst-Walz-Brücke auf das südliche Neckarufer nach Schlierbach und anschließend weiter in Fahrtrichtung Neckargemünd. In Neckargemünd nach 11 Kilometern erfolgte eine Sprintwertung („Schwalbe-Sprinter-Cup“) für die HandbikerInnen, somit auch für Daniel. Daniel überquerte die Wertungsmatte in einer Zeit von 0:21:23 Stunden. Keine Bestzeit, in Mannheim und Köln war er 2 Minuten schneller unterwegs.

(c) Brigitte Neuske

(c) Brigitte Neuske
Einen Vorteil aber hatte er sich auf der Strecke von Heidelberg nach Neckarsgemünd herausgefahren, die anfängliche Lücke nach dem Start zu den leistungsstarken Handbikern zu schließen. Daniel hatte sich nunmehr einer Gruppe von fünf starken Handbikern aus Frankreich, Norwegen und Deutschland angeschlossen. Über die Friedensbrücke in Neckarsgemünd ging es dann auf das nördliche Neckarufer über Ziegelhausen und der Ernst-Walz-Brücke zurück zum Start- und Zielbereich unterhalb der Theodor-Heuss-Brücke. Nach Erreichen der Zielmatten bei der Kilometermarke 22 mussten die HandbikerInnen die gleiche Streckenführung noch ein zweites Mal absolvieren.

(c) Brigitte Neuske

(c) Brigitte Neuske
Daniel überfuhr die Wertungsmatten immer noch integriert in einer fünfköpfigen Gruppe in einer Zeit von 0:40:21 Stunden. Dieses lies zu diesem Zeitpunkt auf eine Zeit um die 01:20 Stunden hoffen. Auch auf der zweiten Hälfte der Maxi-Marathonstrecke wiederum von Heidelberg über Neckarsgemünd zurück nach Heidelberg konnte Daniel das hohe Tempo innerhalb der Gruppe noch mitgehen. Beim Kilometer 42,195 am nördlichen Neckarufer zwischen der Alten Brücke und dem Stadtteil Ziegelhausen wurde in der zweiten Runde die klassische Marathondistanz gemessen. Daniel fuhr wiederholt nach dem Köln Marathon die Marathonstrecke in einer persönlichen Bestzeit von 01:18:58 Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit 33,43 km/h). Den Maxi-Marathon schloss er in einer Zeit von 01:26:37 Stunden (Durchschnittsgeschwindigkeit 30,48 km/h) ab. Auf den letzten zwei Kilometern konnte Daniel das hohe Tempo nicht mehr mitgehen und musste abreißen lassen. Allein fuhr er mit viel Applaus von den Zuschauern begleitet über die Zielmatten. Mit seinen in der Rennsaison 2011 gezeigten Leistungen ist Daniel sehr zufrieden und möchte auch in der Rennsaison 2012 hierauf aufbauen. In der Weltrangliste der Handbiker, die unter 01:30 Stunden gefahren sind, klet- terte Daniel mit seiner Leistung aus der Rennsaison 2011 von Rang 453 auf Rang 330.
Bei der am Nachmittag im Hotel Holiday Inn Heidelberg stattgefundenen Abschlussfeier zur Handbike Citymarathon Trophy 2011 wurde Daniel für seinen 10. Platz in der Gesamtwertung geehrt.

Abendveranstaltung

Abendveranstaltung
Daniel hat es geschafft, von 101 gewerteten Handbikern der Kategorie HC 3 mit insgesamt 1228 Punkten in die Top Ten zu fahren.
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